Risiken absichern: Aktuelle Informationen

Absicherung gegen Bestellerbetrug

Ein Problem in der digitalen Zeit: Betrüger können sich leicht die Kontaktdaten eines Unternehmens erschleichen. Sie geben sich als bekannter Kunde aus und bestellen in dessen Namen Waren in großem Umfang. Der Bestellerbetrug fällt in vielen Fällen erst auf, wenn der echte Kunde die Rechnung nicht zahlt. Die Ware ist dann längst verschwunden, die Täter bleiben in 95 % der Fälle unbekannt. Weil die Forderung gegen den echten Kunden gar nicht besteht, darf die Warenkreditversicherung nicht bezahlen.

  • Wenn Sie eine Vertrauensschadenversicherung haben, ist das Risiko abgesichert.
  • Mit dem "Schutz vor Bestellerbetrug" können Sie den Bestellerbetrug als Ergänzung zur bestehenden Warenkreditversicherung abdecken.
  • Jetzt ist die Absicherung auch ohne bestehende Warenkreditversicherung möglich.

Weitere Informationen finden in einem Merkblatt von Euler Hermes:

Link Euler Hermes / Merkblatt Bestellerbetrug

Ein Container voller Schrott

China: Betrugsmeldungen deutscher Unternehmer häufen sich

Wie erkennen Sie betrügerische Anfragen aus China? Die IHK Düsseldorf erläutert typische Betrugsmaschen und nennt Kriterien, bei denen Sie und Ihre Mitarbeiter genauer hinschauen sollten.

Link IHK Düsseldorf

APG-Reform bietet deutschen Exporteuren viele Vorteile

Eines der zentralen Absicherungsinstrumente des Bundes ist die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung (APG). Zum 1. Juli 2017 wurde die APG reformiert.

Die wesentlichen Änderungen der Reform und die Vorteile für Sie als Exporteur werden auf den Internetseiten des agaportals erläutert.

AGAPORTAL / APG-Reform (Link)

 Haben Sie Fragen zur APG-Reform oder den Absicherungsmöglichkeiten des Bundes? Sprechen Sie uns gerne an.

Ihre Ansprechpartner

Länderrisiken im Überblick

Die Coface publiziert auf Ihren Internetseiten Länder- und Branchenbewertungen.

Eine aktuelle Länderkarte zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen und gibt Ihnen einen guten Überblick.

Coface - Länder und Branchen im Fokus (Link)

Betrugsmasche: "Fake-President"-Trick

Kriminalämter und IHK warnen vor einer Betrugsmethode, bei der Täter bisher mehrere Millionen Euro erbeuten konnten.

Hierbei geben sich die Betrüger als Geschäftsführer oder Vorstandsmitglied des Unternehmens aus. Sie nutzen die Kontaktdaten von Mitarbeitern - z.B. aus den sozialen Netzwerken - und melden sich als Chef per E-Mail oder telefonisch von einer "Geschäftsreise". Sie beauftragen den Mitarbeiter, eine nicht unerhebliche Zahlung für ein Investment zu tätigen. Natürlich ist die Sache dringend und streng vertraulich. Die Zahlungen erfolgen auf Konten im Ausland; unmittelbar nach Verfügung der Beträge werden die Konten aufgelöst.

Link IHK Nord-Westfalen

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